11 Wochen USA - Ein Reisebericht

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Von Christian Dankbar







02.10.2005 - Let's rock! (Anreise)
03.10.2005 - "Hello, I'm new."
04.10.2005 - Meetings n Movies...
05.10.2005 - What a mess
06.10.2005 - Princeton University Main Campus
07.10.2005 - Triumph
08.10.2005 - Angus!
09.10.2005 - Sunday chill
10.10.2005 - Schachmatt
11.10.2005 - Immer lächeln
12.10.2005 - HOT!
13.10.2005 - Tsuboyama san
14.10.2005 - A rainy Woodbury Outlet
15.10.2005 - Campus tour part 2 and Ivy Inn
16.10.2005 - Sunday chill²
17.10.2005 - Record shop & Spaceballs
18.10.2005 - Cinema: Elizabethtown
19.10.2005 - Meeting, Campus (part 3), Karaoke
20.10.2005 - Laundry
21.10.2005 - New York Philharmonic!
22.10.2005 - Aldi & Southern Indish Dinner
23.10.2005 - On the beach...
24.10.2005 - Meeting & Wilma's Trailer
25.10.2005 - Cinema: Stay
26.10.2005 - Tom at work
27.10.2005 - Triumph instead of Dbar
28.10.2005 - Halloween



29.10.2005 - Delaware Water Gap


Um halb Acht hieß es: Aufstehen, Wandersachen startklar machen, und ab zum Parkplatz von Siemens, Acht Uhr Treffen mit anderen Wanderbegeisterten. Denn heute stand eine Wandertour in der Delaware Water Gap auf dem Plan, die sich 65 Meilen westlich von New York an der Grenze zwischen New Jersey und Pennsylvania befindet. Der Fluss Delaware hat an dieser markanten Stelle eine Kluft in das Kittatinny-Gebirge gerissen, wer mehr darüber wissen möchte schaut hier.
Wir haben uns eine Wanderroute ausgesucht, die uns auf den knapp 500 Meter hohen Mount Tammany führte, von der aus wir eine spitzen Aussicht auf den Fluss Delaware hatten. Angeblich ist dieser Berg die höchste Erhebung New Jerseys (?). Es ging auf jeden Fall streckenweise steil bergauf, und der größte Teil der gesamten Wandertour war extrem steinig.

Aufstieg

Der Aufstieg auf den Mount Tammany

Der Aufstieg hatte teilweise wirklich nichts mehr mit Wandern zu tun, sondern hat schon mehr an Bergsteigen oder gar Klettern erinnert! Auf halber Höhe ergab sich jedoch schon eine grandiose Aussicht, quasi eine Art Vorgeschmack auf das, was einen dann oben erwarten sollte. So motiviert ging es also weiter bergauf. Und oben angekommen pfiff uns sogleich auch ein eisig kalter Wind um die Nasen. Das tat der Begeisterung aber keinen Abbruch: Die Aussicht war einmalig.

Ausblick

Der Ausblick von oben, flussabwärts

Auf dem Weg nach unten gab es noch viel spektakuläre Natur anzuschauen:

down

Die Natur prahlt mit leuchtenden Herbstfarben (Indian Summer)

Unten angekommen sind wir auf einen Gebirgsbach (Dunnfield) gestoßen, der sich einige Meilen durch die Berge schlängelt, um dann in den Delaware River zu münden.

creek

Dunnfield (Gebirgsbach), mündet in den Delaware River

creek

...am Fuße des Mount Tammany

Auf der Rückfahrt ergab sich dann an einer Aussichtsplattform am Highway noch eine gute Gelegenheit, die Farben des Indian Summer einzufangen:

indian_summer

Indian Summer in New Jersey: Eine unglaublich beeindruckende Farbpracht!

Dass wir nach dieser Bergwanderung fix und fertig waren brauche ich an dieser Stelle denke ich mal nicht explizit erwähnen, und so verlief der Nachmittag sehr ruhig - wir haben uns ausgeruht.
Abends dann haben wir nach dem Abendessen den Film Garden State angeschaut, ein Muss für jeden, der New Jersey bewohnt oder bereist. Der Film spielt in nämlich im Bundesstaat New Jersey, das halt den Beinamen Garden State trägt (was sogar auf jedem NJ Kennzeichen steht!).




30.10.2005 - Movin'
31.10.2005 - Bombenwetter Ende Oktober

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Here and there - die kleinen aber feinen Unterschiede
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Amerikaner und Ethanol
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Wer hätte das gedacht?